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Las Vegas,
Nevada (Hilton Hotel Showroom)
Freitag,
der
26. Januar 1973, Opening Night
Veröffentlicht auf
den CDs: The Concert Years Vol. 5
und
Back On The Mainland

Freitag,
der
26. Januar 1973, Opening Night
11 Tage nach „Aloha from Hawaii“
am Freitag,
dem 26. Januar, eröffnete Elvis Presley das
erste Engagement nach seinem Welt-Triumpf. Das Dubiose damals war nur, dass
Elvis so mit dem einzigen Publikum gegenübertrat, das das "Aloha" Special nicht
live miterleben konnte. Es ist ja
bekannt, dass das Special, verlängert mit zusätzlichen Songs,
erst im April im amerikanischen Fernsehen
lief. Doch Elvis wusste, dass jeder der im Showroom Anwesenden durch die Presse
von seinem Erfolg erfahren hatte. Diese Sicherheit, gekoppelt mit der besonderen
Atmosphäre
einer Eröffnungsnacht, war der Garant für eine Show der Spitzenklasse. Ladies &
Gentlemen..hier ist Elvis Presley:
Das für Vegas Shows übliche, leicht gekürzte Vorprogramm
aus einigen Songs der "Sweet Inspirations" und vielen Gags von Komiker Jackie
Kahane
war
vorbei. Fast eine dreiviertel Stunde hatte es gedauert. Jetzt war der Weg frei
für Elvis pur! Opening Nights waren immer etwas Besonderes. Alles schien wieder
irgendwie neu. Wie würde
Elvis
aussehen? Würde er neue Anzüge präsentieren? Dass „2001“ Thema erklang,
und ging in der Dunkelheit des Showrooms in das vertraute
"Opening“
Thema über. Ein Takt verging, dann der Zweite und dann war
es soweit.
Ein Spotlight leuchtete den Bühnenaufgang aus und genau dort stand plötzlich
Elvis. Stürmischer Beifall empfing ihn. Grinsend, selbstsicher und doch
irgendwie nervös. Er war ein wenig von den Jacke/Hemd/Hose Kombinationen der
letzten Las Vegas Engagements abgekommen und hatte für das bevorstehende,
vierwöchige
Engagement
fast nur noch Jumpsuits vorgesehen. Mit begrüßenden Gesten
schlenderte er zu Charlie
rüber,
ließ sich von ihm die nicht mehr wegzudenkende
Gitarre überreichen und eröffnete mit "CG. Rider" das Engagement.
Dieser Titel war inzwischen zum absoluten muss für ihn geworden. Für die
"Aloha" Show wenige Tage zuvor, hatte er so viele Songs umgestellt und neu ins
Programm genommen. Doch "C.C. Rider" als Er-Öffnungssong abzuschaffen, daran
dachte er selbst bei dieser bedeutenden Show nicht mal im Traum. Er rockte
sich
in dieser Opening Night genauso hervorragend durch den, textlich eher dürftigen
Rock-Song und heizte dem ohnehin recht lockeren Publikum von Anfang an
zusätzlich
damit ein.
Ein leises "Thanka you" durchschnitt den Applaus und schon
ging es mit einem kleinen Bonbon weiter. James Burtons Gitarre erklang und Elvis
legte mit "Burning Love"
gleich eine Stange Dynamit nach.
Viele Fans werden jetzt fragen, was an "Burning
Love" wohl als Bonbon zu werten sei.
Nun, außer bei
den beiden "Aloha" Konzerten sang Elvis diesen
Titel nur noch in der hier
besprochenen Opening Show gleich als zweites
Lied. Schon am nächsten Tag würde er es gegen ein Rocksong-Medley ausgetauscht
haben und am übernächsten Tag (28.8.73) war dann das altbewährte "I Got A
Woman-Amen" Medley wieder im Programm. Er präsentierte "Burning Love" in einer
starken Fassung, die der des
Fernseh-Specials in nichts nachstand. Zum Schluss des Liedes
stellte er sich
mit der Gitarre in Pose, um das Instrument
synchron mit dem letzten Trommelwirbel abzustreifen und es Charlie Hodge
zurückzugeben. Der Beifall war dem rasanten Eröffnungsblock entsprechend.
Elvis nuschelte ein paar Worte vor sich
hin, bevor er das Publikum begrüßte: "Ah, ich
möchte sie zur Show willkommen heißen Ladies
& Gentlemen". Er trank einen Schluck
Wasser und nach einer kurzen Pause ergänzte er: „Wir
werden alle Songs bringen, die sie hören
möchten. Ein paar Alte
und, ein paar neue.
Auch das nächste Lied stellte eine, richtige Pseudo-Rarität dar. Es war "Something“.Elvis
hatte den Georg Harrison Song bereits 1970/1971 häufig im Programm
gehabt. Als er dann endlich 1973 auf dem "Aloha" Album erschien,
hörten wir eine der letzten Versionen, die
Elvis von diesem Lied je brachte.
Heute, in der Opening Night Show, war es also auch noch einmal
vertreten. Während dem Rest des Engagements
jedoch konnte man es vergebens im Repertoire suchen. Schon am nächsten Tag
hatte Elvis "Something" gegen die Ballade "Until It's Time For You To
Go" ausgetauscht.
Elvis war sich offensichtlich darüber bewusst, dass Kathy
mit ihrer unglaublich klaren Stimme im Hintergrund sehr viel zum Gelingen des
Liedes beitrug. Und so stellte er sie am Ende besonders heraus: „Vielen
Dank. Sie sind ein gutes Publikum danke. Die Dame,
die
im Hintergrund
mitsang, war Kathy Westmoreland". Das bescherte Kathy natürlich einen wohl
verdienten Sonderapplaus. Auch beim vierten Lied des Abends hielt sich Elvis
noch exakt an den Programm-Ablauf des "Aloha" Specials.
Und so erklang
das
Intro zu
seinem
Super-Favorit
"You Gave Me A Mountain".
Arrangement
und Vortrag waren nahezu mit den Versionen aus Hawaii identisch.
Auch beim fünften Lied blieb man beim bewährten
"Aloha" Konzept. Doch hier, beim "Steamroller Blues", gab es ein paar auffällige
Besonderheiten. So vertauschte Elvis z. B. fast alle Strophen. Normalerweise
schrie er nach James Burtons Gitarren-Solo
immer die
"I ’m a steamroller baby. I'm gonna roll all over
you.."
Strophe ins Mikro. Doch heute machte er das mit dem "I ’m an atombomb"
Vers. Das
verpasste dem Lied akustisch einen ganz ungewohnten Touch.
Sonst
endete der Song immer mit der Zeile“. .there won't be nothing
left behind".
Doch heute hing Elvis einfach die "Atombombe" Strophe
noch mal hinten dran.
Trotz der guten Opening Night Stimmung ließ sich Elvis bis
jetzt nur sehr wortkarg aus. Nur das gewohnte "Thank you" leitete zum jeweils
nächsten
Lied über. Erstmals wich man dann vom "Aloha" Konzept ab "Sweet
Caroline" stand nämlich auf dem Programm. Auch das war ein
Opening
Night Special, denn normal hatte Elvis es für diese Auftrittsreihe
gar nicht vorgesehen gehabt. Und so war "Sweet Caroline" schon bei den beiden
Shows am nächsten Tag aus dem Programm gestrichen. Ein
'Thank you'
brachte ihn zum "Aloha" Showablauf zurück, denn es folgte
ein sehr
gutes "My Way". Aber auch dieses Lied war am nächsten Abend
schon aus
den Shows geflogen! Elvis bedankte sich in
der gewohnt
nüchternen Art für den
unglaublichen Applaus, den er für seine
fantastische "My Way" Version
bekam. Dann ergänzte er schlicht: „Ich
möchte gerne einige meiner Aufnahmen für sie singen". Mit diesen Worten
läutete Elvis eine etwas längere Oldie Ecke ein. Sie begann mit "Love
Me“, während dem er einige Tücher am Bühnenrand verteilt und einem Mädchen sogar
einen Kuss gab!
Dann gab James Burton eine Tonlage vor und ohne ein Wort
ging es weiter mit f1973er Versionen von "Blue Suede
Shoes".
Vielen Dank. Go down
to Louisiana James"!
Es bedurfte nur dieses Satzes um James Burton klarzumachen,
was auf dem Programm stand. Er haute das Intro zu "Johnny B. Goode" in die
Saiten seiner Gitarre und Elvis brachte eine durchschnittliche Fassung davon.
Irgendwie schienen die alten Hits von damals nicht mehr zu ihm
zu passen.
Doch die Fans, die in seine
Shows kamen, wollten natürlich die alten Hits
hören. Niemand wollte es wahrhaben, dass getragenere Songs wie eben "My Way"
oder "What Now
My Love" plötzlich viel besser zu ihm passten.
Also
setzte Elvis mit Oldies die Show fort. Das für dieses Engagement ebenfalls sehr ungewöhnliche "Lawdy Miss Clawdy" folgte.
Das
Licht erlosch, rote Spotlights flammten auf.."Fever"! Sonst ebenfalls ein
absoluter Publikumsliebling, garniert mit Elvis' Spaßen und dem Gelächter der
Fans, fiel auch dieser Titel heute eher sachlich
aus. Elvis
sang es strack durch. Die hektischen Beinbewegungen, mit denen
er seine Jugendzeit sonst immer auf die Schippe zu nehmen pflegte, ließ er
praktisch völlig weg und nur am Ende ließ er sich zu ein paar Zuckungen herab.
Er schien, als wolle er nach all den Erfolgen der letzten Monate endlich von dem
lästigen Image des Hillbillys weg. Er wollte mit aller Gewalt sachlich und
künstlerisch anspruchsvoll wirken. Auch beim folgenden "Hound Dog" merkte man
das deutlich. James Burton gab die Tonlage dazu an und los ging es. Elvis
erzählte
nicht
die
lustige Story von seinem ersten Auftritt bei Ed
Sullivan.
Er machte keine Spaße mit der ersten Textzeile und er begann auch nicht mit
einer bluesigen Strophe des Liedes. Er zog das Lied
einfach
durch!
Das
gewohnte: "Danke, vielen Dank", leitete über zu einem Song, der, zumindest in
den Jahren 1973/1974, eine große Bedeutung für Elvis zu haben schien.
Es handelt
sich um "I Can ‘t Stop Loving You". Glen Hardin spielte das
gewohnte
Intro auf dem Klavier und Elvis stieg mit einem aggressiven: "Weell ah cähint
stop loving you.." ein. Es war immer ein besonderes
Schauspiel,
wenn er sich dann am Ende des Songs breitbeinig auf die Bühne stellte und mit
gebeugtem Oberkörper das Letzte“..in dreams of
yester. .yeehehehester.
. teheherdayy" unendlich in die Länge zog und
dabei mit seiner vollen Stimme experimentierte.
"Ich möchte
gerne einen Song singen, der sicher zu
den traurigsten dieser Welt gehört..wenn
sie möchten", meinte Elvis leise, als
plötzlich ein Zuschauer im Showroom "Year, Redd Foxx" rief. Der
Herr hatte den prominenten Besucher wohl in
der Dunkelheit erkannt und schon ging ein Aufschrei durch die Menge. Aber Elvis
ließ sich nicht ablenken. Er gab das Startsignal zu
einem recht Raren
Live Song;
"I" m so Lonesome I Could Cry".
Außer dem hier besprochenen Konzert
sind mir nur drei weitere Auftritte bekannt, während denen Elvis dieses Lied
sang. Elvis sang eine Super-Fassung des alten Hank Williams Titels, dessen
Entstehungsgeschichte bis in
die
Vierzigerjahre zurückreicht.
Für die Opening Night heute hatte sich Elvis noch etwas
ganz Spezielles ausgedacht. Er ergänzte das Lied nämlich um eine Strophe der
Originalfassung ("Have you ever seen a night so still, when time is
crawling by.
The moon just went behind a cloud, to fade his faithful
light").
Dann
spielte James ein wunderschön passendes Solo und erst danach ging es schließlich
mit dem uns bekannten Text weiter. Eine fantastische Version und sicher
die
schönste Aufnahme dieses Titels von Elvis überhaupt. Es war unglaublich, was für
eine Atmosphäre er in diesen Minuten mit seiner Stimme zaubern konnte.
Zuerst
war das
Publikum natürlich in der beklemmenden Stimmung des Liedes
gefangen, doch dann am Ende entlud sich
diese Stimmung in donnerndem Applaus.
Doch Elvis schien keine Zeit zu haben das zu genießen. Er war schon
wieder weiter im Programm. Ohne ein Wort
durchzog plötzlich das stampfende
Intro zu "What Now My Love" den Saal. Elvis mochte
dieses
Lied offensichtlich, denn es war Bestandteil
unzähliger weiterer 1973er Shows. Es
stand ein weiteres Highlight der Show an, nämlich eine fast genau fünf Minuten
lange "Suspicious Minds" Bühnenshow.. Das Publikum
war mit dieser plötzlichen Einlage sichtlich überfordert. Elvis hatte jetzt 50
Minuten lang eine eher seriöse Show gebracht und so
wussten viele nicht, wie sie reagieren
sollten. Zuerst kam nur zaghafter
Szenen-Applaus während des Liedes. Erst als Elvis ins Spagat ging und das
bekannte: „..because I love you too much Baby" gegen das lustigere“..I hope this
suit don ‘t tear up baby" austauschte,
zeigte sich das Publikum sichtlich
amüsiert.
Es war Zeit für
die Bandvorstellung. Die begann heute mit einem bösen
Spruch von Elvis, mit dem er die ganze
Gruppe durch den Kakao zog. Aber dann wurde er seriöser und begann damit die
Spitzenmusiker, die
er hinter sich versammelt hat, vorzustellen.
Es war dieselbe Band.-und Chorbesetzung die ihm auch schon während des "Aloha"
Specials so fantastischen Rückhalt gegeben hatte. Die Bandvorstellung ging recht
zügig vonstatten. Keiner der Musiker gab ein Solo. Am Ende, als Elvis
mit der Band durch war, passierte nun auch offiziell endlich das,
was der Fan vor einiger Zeit schon
inoffiziell getan hatte; Elvis stellte Redd Foxx
vor. Er erzählte, dass er Redd schon
lange Zeit kenne und dass er seine Arbeit wirklich schätze.
Doch schön ging es mit der Show weiter und endlich ging
Elvis auch
mal kurz auf den riesigen Triumph ein, den er wenige Tage
zuvor mit dem weltweit ausgestrahlten "Aloha
From Hawaii" Special hatte: "Ah, neulich machten wir eine Benefit Show für die
Krebsforschung und zwar für die
Kui Lee Krebs-Stiftung. Und den Song,
den er schrieb, bevor er starb. .er ist
schon zehn Jahre alt..aber ich möchte
ihn für sie singen".
Das Publikum zeigte keine Regung. Niemand schien mit dieser
Ansage
etwas
anfangen zu können. Das war nicht verwunderlich, da ja zu
diesem
Zeitpunkt kaum ein Amerikaner das Special gesehen hatte. Erst
am 3. April
1973, kamen die Amerikaner in den Genuss der Ausstrahlung.
Und so waren die meisten im Showroom gespannt
darauf, was da wohl kommen würde.
Erst als Elvis die ersten Textzeilen von "I'll Remember
You" ansang, ertönte verhaltener Applaus.
Elvis hatte die Ansage zu dem Titel ganz leise gesprochen und auch während dem
Lied schien seine gedämpfte Stimmung anzuhalten, was dem ohnehin schon recht melodiösen
Lied noch einen herrlich melancholischen Touch gab. Eine
tolle Interpretation, die mit gebührendem
Applaus des Publikums beendet
wurde.
Elvis nuschelte
das übliche "Thank you" und schon gab's wieder Action!
Nur Sekunden nach dem melancholischen "I'll
Remember You" rockte sich Elvis nämlich durch "Long Tall Sally". Trotz des
fetzigen Vortrages bewegte er sich dabei kaum. Der Höhepunkt der
Show stand bevor. Erst ein kurzes "Thank you",
dann für Sekunden Ruhe im Saal und plötzlich das zaghafte Intro zur "American
Trilogy"! Elvis legte eine
Bombenversion davon aufs Parkett. Was für eine Stimme dieser Mann doch hatte!
Sein Vortrag war so perfekt, dass man die Aufnahme, ohne jegliche Bearbeitung,
sofort auf Platte hätte pressen
können. Die Zuschauer tobten! Es war das erste Mal in dieser
Show, dass Elvis den Beifall für ein Lied
voll auskostete. Zufrieden stand er
auf der Bühne und schaute in das Dunkel des Showrooms und
lauschte der überschwänglichen Reaktion, die
ihm mit dem blendenden Spotlight
entgegengeschwemmt wurde. "Thank you. That makes it all
worthwhile", wiederholte er ein paar Mal
halb schüchtern und halb von
der Reaktion überwältigt. Erst nach einer
ganzen Zeit gab er Glen Hardin am
Klavier ein Zeichen, woraufhin dieser mit "A Big Hunk 0'
Love" begann. Das war noch mal ein richtiger
Fetzer kurz vor dem Ende dieser hervorragenden Opening
Night. Langsam wurde das Publikum
wach. Es schien in dieser Zeit, als ob die
Zuschauer in der ersten halben Stunde
der Shows vor Ehrfurcht wie erstarrt waren. Elvis
live
erleben zu können, das war für viele einfach zu viel. Doch just in dem
Moment, in dem die Fans
'auftauten',
war die in dieser Zeit oft nur 50-60 Min. dauernde Show gerade fast
vorbei.
Elvis' Programm war nun fast am Ende. Doch einige
Augenblicke wollte
er dieser
tollen Show noch geben. Da gab es eine Sache, während der
er auch
immer noch mal die Stimmung eines solchen Abends in sich aufsaugen konnte, ohne
selbst viel dabei tun zu müssen: „Danke, vielen Dank. Ich möchte ihnen gerne J.D.
Sumner vorstellen meine Damen und
Herren. Er
ist der tiefste Basssänger in unserem Land. Und ich möchte,
dass sie ihm dabei zuhören, wie er ein Lied
singt, das er selbst geschrieben
hat. 'Walk That Lonesome
Road".
Ein kurzes Klavier-Intro erklang und schon vibrierte J.D.s
unfassbare Bassstimme durch den Showroom. Es war unglaublich, dass dieser Mensch
wirklich
auch bei den tiefsten Tönen
jedes
einzelne Wort sauber rüberbringen
konnte. Der Gospel "Walk With Me" war wirklich das optimale
Medium, um
seine Stimme in den tiefen Tonlagen super präsentieren zu
können.
Aber es war anstrengend für J.D. den Bass über so lange Zeit so
konzentriert
zu singen. Elvis zog den nach diesem
Lied sichtlich erschöpften J.D. noch auf:
„Ich wette, das kannst du jetzt nicht noch
einmal bringen"!
J.D.s
verzweifelter Blick löste reges Gelächter. Bei Elvis und dem
Publikum aus. Doch Elvis hatte nur Spaß
gemacht. Und nach einem kurzen Abschieds-Satz folgte das Traditionelle: „Da
gibt es einen Song, den wir in 'Blue
Hawaii' gebracht hatten. Und den möchte ich gerne für sie singen". Mit "Can ‘t
Help Falling in love" ging eine herrliche Opening Nacht zu Ende.
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